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Priester des Grauens: Geistlicher verletzt Säugling bei verstörendem Taufritus

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Beschreibung

Für die Eltern eines ein Jahr alten Jungen ist das heilige Sakrament der Taufe ihres Babys zu einem Alptraum geworden. Mitten beim Ritual an einer orthodoxen Kirche in Russland mussten sie voller Entsetzen feststellen, dass es beinahe lebensgefährlich für ihr Kind wurde.

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Wochenende in der nordrussischen Stadt Gattschina nahe Sankt Petersburg. Ein Video im russischen sozialen Netzwerk VKontakte zeigt die Zeremonie, die vielmehr an einen Akt des Exorzismus erinnerte, in voller Länge.

Darauf ist zu sehen, dass der Junge bereits vor der Taufe laut weint, was den Priester merklich zu verärgern scheint. Als er das Baby zum ersten Mal ins Wasser taucht und dieses sich zu wehren versucht, gerät der Geistliche deutlich aus der Fassung und packt das Kind grober an. Dann zerrt er es regelrecht aus dem Becken und drückt es kurz darauf rabiat erneut ins Wasser. Daraufhin versucht die Mutter, ihr Kind an sich zu nehmen. Der Geistliche wehrt sich aber dagegen, drückt seine Hand aufs Gesicht des Täuflings und taucht ihn erneut ins Wasser.

Wie die Mutter des Kindes dem TV-Sender 360°mitteilte, soll sich ihr Sohn infolge der rabiaten Taufe Schürfwunden und Prellungen zugezogen haben:

Nach dem ersten Untertauchen habe ich begriffen, dass das Kind sich verschluckt. Ich fing an, ihn loszureißen.

Der Priester habe ihr zufolge sein Verhalten jedoch vor allen Anwesenden verteidigt und gesagt, er wisse genau, was er tue. Darüber hinaus behauptete die Frau, es habe von Anfang an Spannungen gegeben, nachdem der Geistliche sie dafür kritisiert habe, das Vaterunser nicht auswendig zu kennen. Außerdem soll der Priester mit dem Argument, Kinder sollten in einem viel jüngeren Alter getauft werden, das Alter des Jungen bemängelt haben.


Im Interview mit der Zeitung Iswestijaschien der Mann keine Reue für sein Verhalten zu empfinden und warf der Mutter des Kindes emotionale Haltlosigkeit vor:

Die Mutter hat wohl einfach Langeweile und viel Freizeit. Also hat sie einfach eine Szene gemacht, obwohl absolut nichts Schlimmes passiert ist.

Dabei hob er besonders hervor, dass er der Kirche seit 26 Jahren diene – und versuche, "immer so zu taufen".

Die Eltern des Einjährigen erstatteten anschließend bei der Polizei Anzeige gegen den Mann. Daraufhin entschuldigte sich der zuständige Bischof bei der Familie für das Verhalten des Priesters und ordnete seine Suspendierung vom Kirchendienst für ein Jahr an.


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