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"Rassismus" statt "Russland": New York Times ändert Kampagne gegen Trump

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Seit seinem Wahlsieg 2016 haben die US-Medien der Bevölkerung eingeredet, Donald Trump sei ein Präsident von Putins Gnaden. Angeführt von der New York Times, CNN und weiteren vermeintlichen Leuchtfeuern der freien Presse, führten die Medien einen Feldzug gegen den Kandidaten, der in ihren Augen niemals hätte gewinnen dürfen.
Mit Erscheinen des Mueller Reports haben sich die gegen Trump erhobenen Vorwürfe als haltlos erwiesen. Für die altehrwürdige New York Times scheint dies der Moment zu sein, um in sich zu gehen, den alten Irrtum zu loben und einen neuen zu kreieren. Chefredakteur Dean Baquet erklärte vor seinen Mitarbeitern, man benötige nun einen neuen Schwerpunkt, um den herum man die Berichterstattung aufbauen kann. Der nicht ganz so neue Vorwurf gegen Donald Trump wird "Rassismus" lauten.
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