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Weitere Migranten-Karawane überquert trotz Abschreckungsversuche mit Hubschrauber Mexiko-Grenze

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Tausende von Menschen überquerten am Montag den Suchiate-Fluss zwischen Guatemala und Mexiko und fuhren nach Norden in den mexikanischen Staat Chiapas, in der vermutlich zweiten Migrantenkarawane.

Viele wurden gesehen, wie sie eine Menschenkette bildeten, um das Flussufer auf Mexikos Seite der Grenze zu erreichen. Aber sie wurden von Kräften der mexikanischen Bundespolizei empfangen, die sie am Betreten hinderten und sie zwangen, zu warten, bis eine Einigung erzielt wurde. Auch der Hubschrauber im Tiefflug konnte die Karawane nicht von ihrem Weg mit dem Ziel, in die USA zu gelangen, abbringen.

"Nein, wir haben uns entschieden, zu gehen, weil wir verzweifelt sind, wir wollen nicht hier bleiben. Wenn wir hier sind, können wir unseren Familien in Honduras nicht helfen", sagte Carlos Enrique Carcamo, ein Mann aus Honduras.

Ungefähr zweitausend mittelamerikanische Einwanderer überquerten trotz des polizeilichen Sicherheitsgurtes allein am Montag den Suchiate, einen Nebenfluss, der die westliche Grenze zwischen Guatemala und Mexiko markiert.

Mittlerweile sollen rund 7.000 Menschen in der Karawane zu Fuß auf dem Weg in die USA sein. US-Präsident Donald Trump bezeichnete den Marsch als Angriff auf sein Land. Die USA verkündeten gestern, dass “bis Ende dieser Woche über 5.200 zusätzliche Soldaten an der Südwestgrenze” eingesetzt würden. US-General Terrence O'Shaughnessy fügte hinzu: „Das ist erst der Anfang dieser Operation. Wir werden die Zahlen weiter anpassen und Sie darüber informieren.” Sie sollen die Verteidigungsfähigkeit der etwa 2.100 bereits eingesetzten Soldaten der Nationalgarde verstärken.

Die Menschen in der Karawane geben hauptsächlich an, vor Armut und Gewalt zu fliehen, die in ihren Ländern herrschen. Mit einer Mordrate von 43 pro 100.000 Einwohner gilt Honduras als eines der gewalttätigsten Länder der Welt, ebenso Guatemala und El Salvador.

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